Unterteilt in eine soft gemixte „Chill Session“ und eine „Deep (House) Session“, sorgt early morning breaks nicht nur am frühen Morgen für den richtigen Sound. Lässt man das Sonnenauf‐ und untergangs‐Klischee mal außen vor, so bleiben über 30 interessante Acts, die uns mitnehmen auf eine faszinierende Reise durch einen eleganten musikalischen Kosmos zwischen Traum und Tag. Stilistisch lassen sich die 35 Tracks auf early morning breaks zwar allesamt gut „durchhören“, allerdings sprengt die Auswahl ganz bewusst die Grenzen von „Chillout“ und „Lounge“.
Sehr aktuell sind die leichten Electro‐Anklänge, die mal ‚happy’ wie bei Kuriaki & Xiomara und Pupkulies & Rebecca, und mal auch etwas dunkler klingen können wie bei Hyusfall und den schon fast legendären Künstlern Ken Jordan und Scott Kirkland aka The Crystal Method. Vor allem letztere hätte wohl bis dato wohl niemand auf einer „Lounge“‐CD erwartet, und das bleibt nicht die einzige Überraschung bei emb: Auf der Doppel‐CD befinden sich exquisite Tracks u.a. von Röyksopp, Stac (Bonobo Remix), Bliss, Brenda Boykin, Flamingo Star, Afterlife, Chris Coco, Suges & Martino ft. Amy Lee Owens, Under Pressure und From P60. Bislang unveröffentlichte Tracks gibt es von Brazilindo („Chuva de Verao“), Dilek Taskin („Never – vocé“), Sonia Brex („Play“), Unit Blue („Playa Del Sueno“) und Starbossa. Deren „Spacer“ ist übrigens eine sehr lässige Bossa‐Cover‐Version des gleichnamigen Disco‐Klassikers von Sheila B. Devotion.
Chill Session compiled by Mark Hartmann (Planet Radio) und Christian Arndt (peacelounge)
Deep Session compiled by Mark Hartmann and Christian Arndt – mixed by Marc Teacher
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